About
Hier ist Invisible Playground. Wir machen ortsspezifische Games. Wir mögen Spiele mit Aussicht lieber als solche, in die man fliehen kann. Wir entwickeln spielerische Systeme, die Verbindungen remixen – zwischen Menschen, den Umgebungen, die sie bewohnen, und den Technologien, die sie benutzen. Wir lieben es, wenn Spiele Spaß machen und uns gemeinsam glücklich machen, in dieser Welt. Aber wir interessieren uns auch für Gefühle von Einsamkeit, Langeweile, Gier und Verrat.
Invisible Playground sind Jennifer Aksu, Viktor Bedö, Daniel Boy, Josa Gerhard, Anna Hentschel, Christiane Hütter und Sebastian Quack
Wir realisieren Projekte in unterschiedlichen Maßstäben – von kleinen Design-Workshops und Playtesting-Events bis hin zu aufwändigen Transmedia-Produktionen.
2009 von Sebastian Quack gestartet, arbeitet Invisible Playground als Kollektiv von Spielentwicklern, Theatermachern, Künstlern, Musikern und Wissenschaftliern, die ein gemeinsames Interesse daran teilen, die Stadt als Spiele-Plattform zu nutzen. Wir arbeiten gerne mit kulturellen Institutionen wie Theatern, Kunsträumen und Festivals zusammen, führen aber auch eigene Events durch.
Institutionen und Firmen, mit denen wir zusammengearbeitet haben: A MAZE, Artitude, Centraltheater Leipzig, Come Out & Play Festival, gameslab (University of Applied Sciences Berlin), HAU Theater, .HBC, Hide & Seek London, interfiction Kassel, K&K Kulturmanagement und Kommunikation, Kunstraum Kreuzberg, Netzwerk Neue Musik, PLACCC Budapest, University of the Arts Berlin, Victoria & Albert Museum London, West Germany, Wiener Festwochen/Into The City
Josa Gerhard und Sebastian Quack sind derzeit Stipendiaten der Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften an der UdK Berlin
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